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Da zählt das Känguru aus, überlegt sich dann, das Fahrrad neben dem zufällig gewählten zu nehmen, da es mehr Gänge hat. Marc-Uwe meint aber es sei seins und das Känguru knackt das Schloss des gewählten und will gerade wegfahren, als Marc-Uwe sagt, er brauche auch mal kurz den Bolzenschneider.

Nachdem sich die beiden zwei Fahrräder "besorgt" haben, werden sie von zwei Polizisten verhaftete, welche sie über ihre Rechte aufklären. Das Känguru nimmt sich sofort einen Anwalt und sagt kein Wort mehr. Im Gefängnis angekommen bekommen die beiden eine schmuddelige Zelle über die sich das Känguru sofort beschwert.

Nach etwa 2 Tagen gibt es eine Gerichtsverhandlung wegen Diebstahles. Nach 2 Tagen in der Untersuchungshaft sind die beiden ein wenig gebeutelt. Dennoch haben sie sich frisch gemacht für ihren großen Tag. Der Richter verließt die Anklage und läßt die beiden ihre Aussagen machen.

Das Känguru beginnt mit lauter Stimme: " Liebes Gericht. Ich habe kein Unrecht begangen, sondern nur mein Eigentum beschädigt. Das Fahrrad, welches ich aufgebrochen habe gehörte mir selbst und ich hatte nur den Schlüssel verloren und konnte es daher nicht aufschließen. Bitte sprecht mich frei, denn ich habe nichts verbotenes getan."

Der Richter fühlt sich ein wenig veräppelt, da er genau weiß, dass das Fahrrad dem Känguru nicht gehörte. Dennoch versuchte er ruhig zu bleiben.

Als nächstes war Marc-Uwe an der Reihe:" Zu meiner Verteidigung Herr Ehren habe ich nur zu sagen, dass das Känguru mit allem angefangen hat und ich wirklich nur mein Fahrrad mit dem Bolzenschneider geöffnet habe. Ich habe meinen Fahrradschlüssel nämlich wirklich verloren."

Der Richter verliert langsam seine Geduld und plötzlich ruft das Känguru herein:" Sie können uns nicht das Gegenteil beweisen, also müssen sie uns freilassen. Ätsch."

Schlussendlich werden das Känguru und Marc-Uwe freigesprochen, aber wegen Beamtenbeleidigung wird das Känguru zu einer Geldstrafe verurteilt, welche natürlich Marc-Uwe bezahlen muss.