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Herta Müller ist eine Frau, die eine Kneipe betrieb und dem Asozialen Netzwerk, unter dem Namen Amazonenkönigin, beitrat. Beim sprechen Berlinert sie stark und ist eigentlich nur ein ""einfaches Blumenmädchen" .Sie hat einen Lieblingsspruch der wie folgt lautet: "Das Leben ist hart aber ich bin Herta". Des weiteren redet Herta auch sehr viel und lange und kommt auch oft nicht zum Punkt, was sie aber selbst wahrscheinlich nicht wirklich bemerkt.

Geschichte/RolleBearbeiten

Herta betrieb während der Chroniken ihre Kneipe "Bei Herta", in die Das Känguru und Marc-Uwe Kling immer gingen. Später wurde diese Kneipe ersetzt durch "Tefkabh" (The Eckkneipe formerly known as Bei Herta) eine sehr erotisch eingerichtete Kneipe mit Karaoke-Bühne, die wiederum von einem WLAN-Cafe namens "Hafen der Digitalen Bohème" verdrängt wurde, welches allerdings auch nicht von Dauer war und alsbald von einem standardisierten Cafe ersetzt wurde. Während der Offenbarung betreibt Herta dann eine (illegale) Kneipe in ihrer Wohnung, die laut ihr nur eine kleine Privatparty mit Fremden ist und nichts etwas kostet, es allerdings eine Unkostenkasse des Vertrauens gibt. Herta ist außerdem bekannt für ihre berlinerischen Sprüche, der wohl bekannteste lautet:"Es gibt sone und es jibt solche und dann jibts noch ganz andere, aber dit sind die Schlimmsten, wa?"

Zitate Bearbeiten

"Du glaubst vielleicht, du bist hart, aba ick bin Herta!"

"Mit dit Bezahlen verplempert man dit meiste Geld."

"Allüren haste, ick würd mir die rausnehmen lassen."

"Ach männlich, weiblich, dit sind doch bürgerliche Kategorien!"

Das Asoziale NetzwerkBearbeiten

Im Asozialen Netzwerk ist sie die Amazonenkönigin. Sie war Beteiligte beim Anti-Terror-Anschlag Anti-Terror-Anschlag TISKBH.