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Beim Ullstein Buchverlag erschienen alle drei Bücher der Känguru-Trilogie. Aber NUR die Bücher, nicht die Hörbücher (die erschienen bei Hörbuch Hamburg).

GeschichteBearbeiten

Der Verlag wurde 1877 von Leopold Ullstein ursprünglich als reiner Zeitungsverlag gegründet. 1956 - 1959 erwarb Axel Springer die Mehrheiten an dem Verlag. Seit dem ist die Berichterstattung der herausgegebenen Zeitungen konservativ und antikommunistisch.

Nach dem gescheiterten Versuchen, den Verlag an Bertelsmann/Random House zu verkaufen, wurde der Verlag 2003 in Ullstein Buchverlage GmbH, die Buchsparte, welche vom schwedischen Medienkonzern Bonnier übernommen wurde und in die heutige B.Z. Ullstein GmbH, die Zeitungssparte, welche weiter zu Axel Springer gehört, aufgesplittet.

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Wikipediaartikel:
„Ullstein Verlag“

In einem Kapitel der Känguru-Trilogie geht es genau um darum. Das Känguru prangert Marc-Uwe an, weil er sein Buch in einem zu Axel Springer gehörenden Verlag veröffentlichen will. Marc-Uwe erwidert daraufhin, dass er extra auf Wikipedia nachgelesen habe, dass die Buchsparte nicht mehr zu Axel Springer gehöre.


Rolle in der Känguru-TrilogieBearbeiten

Marc-Uwe Kling wurde bei seiner Weltreise in der Känguru-Offenbarung vom Verlag finanziert. Zudem verleiht der Verlag jährlich den Deutschen Buchpreis der Ullstein Buchverlage. Beim ersten mal lehnt Marc-Uwe Kling den Preis ab, weil es kein Geld dafür gibt, und beim zweiten Mal gewinnt er nicht, sondern das Bilderbuch Louie, der lustige Leguan von den Kindern der Kindertagesstätte Sümpfe der Traurigkeit. Verliehen wird der Preis von Julia Müller.

QuellenBearbeiten